Ein Spiel aus der Wissenschaft in die Zivilgesellschaft, Unternehmen und Bildungseinrichtungen

TU-Night, 18.06.2016, Braunschweig

Mit der jedes Jahr sehr gut besuchten TU Night präsentieren die Angehörigen der Technische Universität Braunschweig informative Erkenntnisse aus Forschung und Lehre der Bevölkerung. Es bietete einen Einblick die Arbeit der Wissenschaft und fördert den Wissenstransfer.

Das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies war auch dieses Jahr mit einem eigenen Stand präsent: Das Identitätenlotto wurde hier von Katja Barrenscheen, Janina Becker und Samira Ortner präsentiert. Gerade weil es eine Unterrichtsmethode ist, die wissenschaftliches Wissen Fachfremden vermittelt, eigent sich das Spiel für diese Veranstaltung besonders. Denn ein Ziel ist es, das Wissen aus den Gender und Queer Studies der Zivilgesellschaft, Unternehmen und nichtuniversitären Institutionen nahe zu bringen. Schulen sind hierbei eine wichtige Zielgruppe: Das Spiel kann in den Schulunterricht als Methode integriert werden, um mit Jugendlichen ab 15 Jahren über verschiedene Themen ins Gespräch zu kommen: Identität, Sexualität, Geschlecht, Diskriminierungen wie Sexismus und Rassismus, aber auch Mobbing.

Auf der TU Night haben sich mehrmals Spielgruppen gefunden, die sich mitunter für bis zu einer Stunde „festgespielt“ haben – besser kann die Rückmeldung kaum sein.

Impressionen zur TU-Nigt 2016 hier.

jw